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Reinbeker Wirtschaftskonferenz Afghanistan

Ziel dieser entwicklungspolitischen Konferenz ist es Interesse an der Zukunft Afghanistans zu wecken.

 

Kernpunkte sind Überlegungen zur nachhaltigen Entwicklung ausgehend von Deutschland für Afghanistan.

 

Dabei ist ein Schwerpunkt die Weiterverarbeitung von Produkten in Afghanistan und der faire Handel zwischen beiden Ländern. Wir laden bis zu 50 Personen aus Afghanistan und Deutschland ein. Die Veranstaltung ist durch Spenden finanziert und für die Teilnehmer kostenfrei.

Helfaktion für Afghanistan

Die Schlammlawine im Nordosten Afghanistans hat bis zu 2100 Dorfbewohner in den Tod gerissen.

 

Nach einer Schlammlawine in der afghanischen Provinz Badachschan werden Behördenangaben zufolge 2100 Tote befürchtet. Die Vereinten Nationen in Kabul mindestens 350 Tote. Weiterhin werden 2100 Menschen aus 300 Familien vermisst.

 

10.000 EURO bis 15. Mai


Bisher haben 82 Personen 5.090,77 € gespendet. In den kommenden Tagen werden wir in Städte wie Hamburg, Frankfurt sowie in NRW, über 50 afghanische Unternehmen besuchen und Spendengelder sammeln.

 

Retten Sie Leben – mit Ihrer Spende.

 

Aus diesem Anlass hat die Institutsleitung beschlossen, eine Spendenaktion zu beginnen. Täglich wird das Institut über die Spendeneinnahmen berichten. Sie können bis 15. Mai spenden. Wir stehe mit mehreren Organisationen aus Afghanistan in Kontakt. Unser Ziel ist  eine seriöse und zuverlassige Organisation bzw. privatpersonen zu finden.

 

Mehr Informationen folgt in den nächsten Tagen.

 

Tauschen Sie sich mit anderen Lesern. Fragen und folgen Sie uns via Facebook.

 

Das Politprojekt "Sozialstudie 2013" kommt am 1. April 2014 heraus.

Die Ergebnisse der erstmaligen bundesweiten Politstudie zur “Lebenswelten der Afghanen” wird ab 1 April den Medien zur Verfügung gestellt.

 

Das Institut für Afghanistik startet heute eine umfangreiche und erstmalige sozialwissenschaftliche Studie über die Lebensvielfalt der über 125.000 Afghanen, die nun seit mehr als 40 Jahren in Deutschland leben. Mit der wissenschaftlich begleiteten Politstudie des Institut für Afghanistik wird ein Grundstein für  Forschung in dem Feld der Migrationssoziologie sowie Afghanistik-Forschung in Europa gelegt.

 Erstmalig in der Geschichte der in Deutschland lebenden afghanischen Community wird somit nach sozialwissenschaftlichen Kriterien der Lebenstil und die Einstellungen der Afghanen bundesweit quantitativ ermittel. Die Studie hat das Potenzial unvorhersehbare Einsichten für Afghanen ans Licht zu bringen, schreibt der Institutsleiter Noor Nazrabi (Mehr...)

Die Fachtagung zur Vernetzung von interkulturellen Kompetenzen am 5. April in Hamburg.

Am Samstag, den 5 April findet die Fachtagung des Vereins First Contact e. V. in Hamburg statt.

Den Teilnehmerinnen erwarten spannende und informative Vorträge von Fachexperten zum Themenbereichen: Erziehung &  Bildung, Interkultureller Beratung, Interkulturelle Pflege, vorstellung aktuelle Sozialstudie über die Lebenswelten der Afghanen in Deutschland sowie zum Ausländer- und Staatsangehörigkeitsrecht.


Erfahren Sie mehr über Tagungsprogramm. 

 

Melde Sie für Fachtagung an.

Workshop: Freie Bildung in Afghanistan

An der Fachtagung des Vereins First Contact e. V. organisierte das Institut für Afghanistik einen Workshop zum Thema "Freie Bildung in Afghanistan". Die zentrale Frage des Workshops war "Wie können frei Bildung, Online-Vorlesungen, Know-Hows und praktisches Wissen via Online-Kommunikation übertragen werden". Über zwolf Personen nahmen an dem Workshop teil. Lesen Sie welche Ideen, Vorgehensweisen und Ergebnisse dieser Workshop hervorbrachte. (Mehr....)

Institutsleitung

Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und Motivationen der einzelnen Vorstandsmitglieder  (Mehr...)

Aktive Mitglieder

Erfahren Sie mehr über die Hintergründe, Lebensläufe und Motivationen der einzelnen Mitglieder (Mehr...)

Fördermitglieder

Erfahren Sie mehr über die Hintergründe, Lebensläufe und Motivationen der einzelnen Mitglieder (Mehr...)

INSAF Kooperation mit dem IKS der Universität Hamburg

Das Institut für Kriminologische Sozialforschung (IKS) - INSAFs erster Kooperationspartner

 

Das Institut für Kriminologische Sozialforschung am Fachbereich Sozialwissenschaften der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg geht eine Kooperation im Rahmen der “Afghanistik Sozialstudie 2013” mit dem Institut für Afghanistik ein. 

 

Erfahren Sie mehr über die Details und Ziele der Kooperation. (Mehr...)

Engagieren, handeln und jetzt aktiv werden

Jeder kann sein Fachwissen, Engagement und Entschlossenheit einbringen und sich als aktives Mitglied engagieren. Dafür stehen Mitgliedern vielfältige Möglichkeiten in Aussicht.

 

Als künftiges aktives Mitglied erwarten wir absolute Zuverlässigkeit, Offenheit und Toleranz, sowie eine vertrauenswürdige Persönlichkeit. Darüberhinaus auch Mut, Bereitschaft und langfristiges Engagement.

 

Als Institut wollen wir organisch und als gemeinschaftliches Team wachsen. Das bedeutet vor allem langsam zu wachsen und das Augenmerk auf Fachwissen und Qualifikation der Mitglieder zu richten und nicht nur um die Mitgliederzahl zu vergrößern.

 

Zur Zeit suchen wir engagierte Mitarbeiter für folgende Stellen:

 

Webdesign und Informatiker/in Gesucht

Mehr über die Stellenbeschreibung erfahren...

 

Social-Media Betreuerin/in Gesucht

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Design und Mediengestalter/in Gesucht

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Sponsorensuche & Fundraiser/in Gesucht

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Mitarbeiter/in for Auswertung von Sozialstudien Gesucht

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Mitarbeiter/in für Finanzen & Controlling Gesucht

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Mitarbeiter/in für Rechtswissenschaften

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Event Manager für HH, FFM, NRW

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Recuiter & Personalbeschaffung

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Politische Investigative Rechercheur/in für Afghanistan

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Angehende Steuerberater/in

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Rechercheur/in zum Thema Denkfabriken in Afghanistans Nachbarländern

Mehr über die Stellenbeschreibung erfahren...

 

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