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Aktive Mitglieder

Florance Walizada

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florance.walizada@afghanistik.de

 

Frau Florance Walizada absolvierte ihr Abitur 2011 an  der Europaschule Gymnasium in Hamburg. Seit 2011 studiert sie Außenwirtschaft/Internationales Management an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg.


Frau Walizada arbeitet zur Zeit an der Erstellung von Fundraising-Strategien, Sponsoring, sowie Organisation von Business RoundTable in Hamburg, an der u.a. afghanische Händler miteinander vernetzt werden sollen.


Frau Walizada begründet ihr Engagement wie folgt:


“Wir haben in vielerlei Hinsicht großes Glück, hier leben zu können, dabei sollten wir nicht vergessen, dass es Menschen gibt, die unsere Hilfe brauchen. Ich engagiere mich bei INSAF um eine positive Veränderung im Leben anderer Menschen zu bewirken.

Bei INSAF kann ich aktiv an Projekten mitwirken, eigene Ideen einbringen und gemeinsamen mit einem netten Team arbeiten”


Ihr Lebensmotto lautet „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ - Bertolt Brecht

Muska Haqiqat

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muska.haqiqat@afghanistik.de

 

Frau Muska Haqiqat absolvierte ihr Abitur 2005 an der Gesamtschule Mümmelmannsberg/ Hamburg.

 

Zurzeit studiert sie an der Universität Hamburg Ethnologie und Islamwissenschaften.

 

Seit Oktober 2007 engagiert sie sich bei Café Exil, der unabhängigen Anlaufstelle für Flüchtlinge und Migranten.

 

Zu Ihren Aufgaben zählen Beratung und Begleitung von Migranten bei Behörden, sowie die sprachliche Vermittlung.

Nebenbei arbeitet Frau Haqiqat als Werkstudentin an der europäischen Fernhochschule in dem Bereich der Immatrikulation.

 

Zuletzt nahm sie im Rahmen ihres Studiums 2014 an das CIC- Certificate Intercultural Competence Program der Universität Hamburg teil, die sich in besonderem Maße mit interkulturellen Themen beschäftigen.

Seit Aufnahme ihres Studiums befasst sich Frau Haqiqat stärker auf kulturwissenschaftlicher Ebene mit Afghanistan.

 

In INSAF sieht die angehende Islamwissenschaftlerin die Möglichkeit, sich für ihre Heimat zu engagieren. Der Einsatz für die Aufklärung und insbesondere die Stärkung der Bürgerrechte mittels Informations- und Kommunikationsplattformen sind Gründe für ihr Engagement bei INSAF.

 

Frau Haqiqat ist seit April 2014 Institutsmitglied. Sie ist verantwortlich für die Betreuung der wissenschaftlichen Beiratsmitglieder.

 

Ihr Lebensmotto stammt von Augustinus von Hippo (354-430): “Bedenke, ein Stück des Weges liegt hinter dir, ein anderes Stück hast du noch vor dir. Wenn du verweilst, dann nur, um dich zu stärken, aber nicht um aufzugeben.“

Razma Rastagar

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razma.rastgar@aghanistik.de

 

Frau Razma Rastagar erlangte 2007 ihr Abitur in Pinneberg/ Hamburg. Anschließend studierte sie Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. 2009 setzte Frau Rastagar ihren akademischen Werdegang mit Schwerpunkte auf Politikwissenschaften und Soziologie an der Universität Osnabrück/ Niedersachen fort und und schloss ihr Bachelorstudium 2012 mit dem Bachelor of Arts ab.

 

Anschließend absolvierte sie das trilinguale Master-Programm des Centre International de Formation Européenne (CIFE) in Nizza/ Frankreich, welches Sie mit dem Titel „Master in Advanced European and International Studies“ 2013 abschloss. Während ihrem zehnmonatigen Aufenthalt in Frankreich nutze Sie die Zeit v.a. dazu ihre Masterarbeit über den Staatsbildungsprozess Afghanistans unter verschiedenen Gesichtspunkten zu untersuchen.

 

Insbesondere fokussierte sie sich auf die Frage und Faktoren die die Stabilität und den Frieden im Land behindern. Im Anschluss an die Masterarbeit (Link zur Mastarbeit), die sie als thematische Vorstudie betrachtet, spielt sie mit dem Gedanken in ferner Zukunft  ihr Forschungsvorhaben mit einer Dissertation fortzusetzen.

 

Ab September 2013 wird sie ein Praktikum bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), eine staatliche Entwicklungszusammenarbeitsorganisation der Bundesrepublik Deutschland in Eschborn/Frankfurt am Main in der Abteilung Afghanistan/Pakistan absolvieren.

 

Als deutsch-afghanische Nachwuchsforscherin sieht Frau Rastagar den nächsten Zukunftschritt im Forschen und Erklären des kulturellen und politischen Systems Afghanistan - einem Land, dass sich an einer Weggabelung befindet und welches auf absehbare Zeit im Lichte der deutschen Öffentlichkeit und Außenpolitik steht und stehen muss.

 

Frau Rastagar befasst sich zur Zeit  mit der Konzeption, Durchführung  und Auswertung der “Sozialstudie 2013”.  Ferner ist sie Ansprechperson für Kooperationen mit Universitäten, Organisationen und sonstigen Forschungsanstalten.

 

Zu ihrer Motivation konstatiert sie :“Das Engagement für das Institut für Afghanistik liegt mir als gebürtige Afghanin persönlich am Herzen, da ich durch meinen kulturellen Hintergrund sowohl die deutsche als auch die externe Perspektive einnehmen kann.”.


Frau Rastagars Lebensmotto lautet: “Der wahrhaft große Mensch ist der, der niemanden beherrscht und der von niemandem beherrscht wird.” - Khalil Gibran.

Wagma Abdul

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wagma.abdul@afghanistik.de

 

Frau Wagma Abdul erhielt ihren Abschluss am Wirtschaftsgymnasium am Lämmermarkt in Hamburg in 2009. Seit März 2009 studiert sie Architektur an der Hafen City Universität der Stadt Hamburg. Nebenbei arbeitet Sie als Tutorin in den Bereichen Entwurf und Baumanagment.


Zu Frau Abduls Aufgaben beim Institut für Afghanistik zählen die Vernetzung und Rektrutierung von Mitgliedern in Hamburg, Organisation von Veranstaltungen in Hamburg, Design von Flyer und Poster, sowie alle Aufgaben bezüglich des Corporate Design.


Frau Abdul engagiert sich bei INSAF, um ihre Mitmenschen zu unterstützen wo sie kann und definiert dadurch ihr Glück. Ferner schätzt sie die Offenheit des Instituts, wo sie jederzeit, jegliche Themen und Anliegen ansprechen kann und sich sicher sein kann, auch gehört zu werden. Vorallem freut sie sich auf offene Debatten und dass jegliche Anliegen ernst genommen werden.


Sie ist inspiriert durch das Lebensmotto des französischen Philosophen und Schriftsteller Émile Chartier: “Wir brauchen nur die Gegenwart zu ertragen. Weder Vergangenheit noch Zukunft können uns bedrücken, da die eine nicht mehr und die andere noch nicht existiert.".

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